Ein Cocker aus Spanien bloggt

Natur-und Tierschutz

Weil wir so etwas nicht erlauben können!

Man kann auch von Deutschland aus etwas tun, damit spanische Politiker endlich mal gezwungen werden, etwas dagegen zu tun!

Ein energisches Wuff

Euer Moshe

Zur Petition

6.2.08 22:30, kommentieren

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Schock des Tages

Gestern Nachmittag waren Herrchen und Frauchen mit mir schnell noch auf der Mäusewiese, weil ich doch so gern noch ein wenig mit dem Stock spielen wollte.

Die Mäusewiese hat ihren Spitznamen noch aus Whiskys (meinem Vorgänger) Zeiten. Da gab es ein Jahr mal so viele Mäuse, dass sie am hellichten Tag dort rum sausten.

Mein Herrchen war schon vorneweg, um einen Stock zu suchen. Ich und mein Frauchen hinterher. Auf einmal stieg mir ein Duft in die Nase. Was ich fand, war ein toter Igel, aber nicht eines natürlichen Todes gestorben, sondern mit einem scharfen Messer oder ähnlichem aufgeschlitzt und ausgeweidet, das heißt, alle inneren Organe entnommen.

Wie KRANK im Kopf muss man sein, um soooo etwas zu tun????!!!!

Solchen Leuten bleibt nur zu wünschen, dass es ihnen mal ganz genauso ergeht!!!!

Euer Moshe 

1 Kommentar 7.11.07 12:00, kommentieren

Müssen sie sterben?

Nun habe ich noch etwas trauriges und ich hoffe sehr, für Pania und Hiena nimmt alles ein gutes Ende! Sie wurden von einer Sandmücke gestochen, haben Leishmaniose und ihr Besitzer hat sie deswegen in die Tötungsstation gebracht. Nun suchen sie dringend jemand, der sie rettet. Ihre Haut ist nach der Behandlung schon viel besser geworden.

Näheres unter Tiere in Spanien

Findet sich niemand, werden sie getötet.

 

 

24.10.07 23:23, kommentieren

Mallorca Nummer "Zwo" oder so..

In Bulgarien wurde ein Tötungslager für Straßentiere stillgelegt! Ärzte für Tiere

Nachdem Mallorca wohl nicht mehr ganz so zum "Party machen" geeignet ist, entdecken viele Westeuropäer Bulgarien als Urlaubsland, das mit günstigen Preisen lockt. Wenn an den Stränden von Varna und Burgas der Alkohol in Strömen fließt, scheint man den Blick für anderes ganz und gar zu verlieren?!

Die Kultur des Tötens

Schaut selbst und denkt mal drüber nach und vor allem darüber, dass den Behörden dort dringend auf die Füße getreten werden sollte!!!

 Zum Protestbrief

 

Euer Moshe

6.10.07 12:12, kommentieren

Ich warte auf Dich!!!

Und wieder mal ein Hund, der auf einen lieben Menschen und ein schönes Zuhause wartet...

 

Martin ist ein 3 Jahre junger Mischling, der im ersten Moment sehr ernst erscheint. Aber er ist ein netter Hund, der mit Hündinnen in einem Zwinger sitzt. Aber Martin versteht sich auch gut mit Rüden. Er hat ein ruhiges ausgeglichenes Wesen und eine kräftige Statur. Er wartet sehnsuchtsvoll auf Menschen, die ihn aus der Perrera herausholen.

Zu erfragen bei   Tiere in Spanien

Bei den Tierschutzengeln sind noch mehr ganz tolle Hunde zu finden. Unter anderem ein wunderschöner Setter, der den Stress im Tierheim nicht verträgt und deswegen schon sehr abgenommen hat. :-((

22.9.07 17:22, kommentieren

Komerzieller Walfang wird hoffentlich auch verboten

Das Verhalten von Japan und der anderen Staaten, die sich der im vorhergehenden Artikel beschriebenen Abstimmung zur von Neuseeland eingebrachten Resolution enthielten, finden wir schon sehr bedenklich!!!  

Bleibt zu hoffen, dass sich in der heutigen Abstimmung, die Walschutznationen durchsetzen. 

 

Sonderbericht IWC-Tagung

 

Oceancare

Und man kann nur hoffen, dass Japan nun an den eigenen und fremden Küsten nicht zu viele Wale fängt und vielleicht der Technikteufel, wie kürzlich schon gehabt, kräftig reinfunkt! Denn die "wissenschaftlichen Objekte" werden wohl zum größten Teil auf den Tellern gut zahlender "Feinschmecker" seziert.   

 

Umweltjournal

 

Außerdem dürfen indigene Gruppen (die Naturvölker im Norden Russlands, Grönlands und Alaska zum Beispiel) für 5 weitere Jahre, für ihren Bedarf zum (über-) leben Wale jagen und töten. Da diese Völker meist noch nach alten Methoden jagen und noch ganz andere Beziehung zur Natur (sie viel mehr achten) haben, wären die geringen Mengen wohl ok., aber sicher wird dies auch oft missbraucht und man sollte die Einhaltung schon genauer kontrollieren.

Europa ist in Sachen Walfang übrigens auch nicht viel besser als Japan...

 

Pro Wildlife

 

Euer "Seehund" Moshe

 

 

 

 

 

 

1 Kommentar 30.5.07 18:45, kommentieren

Abstimmung Internationale Walfangkommission

Mit einem nie dagewesenen massiven Abstimmungsboykott hat mehr als ein Drittel der Staaten der Internationalen Walfangkommission (IWC) die Walfangnation Japan unterstützt. Eine von Neuseeland eingebrachte Resolution, die Japan zum Aussetzen des "tödlichen Aspekts" seines offiziell zu wissenschaftlichen Zwecken geführten Walfangs bringen sollte, wurde in Anchorage zwar von 40 Staaten bei zwei Gegenstimmen angenommen. Aber Japan und 26 weitere Staaten nahmen an der Abstimmung nicht teil, was mehr als einem Drittel der IWC-Mitglieder entspricht.

 

Es war das erste Mal in der

Geschichte des IWC, dass mehr als zwei Dutzend Staaten eine Abstimmung boykottierten. "Es war eine klare Spaltung, die die unterschiedlichen weltanschaulichen Lager in der IWC deutlich macht", sagte der neuseeländische Umweltminister Chris Carter. Japan töte nicht nur Wale entlang seiner eigenen Küsten, sondern fahre weiter in den Süden und töte auch Wale vor Neuseeland.

 

Japan nannte den zur Abstimmung vorgelegten Text eine "Hass-Resolution": "Wir hatten bei diesem Treffen einen Geist des Kompromisses und die Walfanggegner können nichts anderes tun, als Hass-Resolutionen einzubringen", sagte der Sprecher der japanischen Delegation, Glenn Inwood. Gegen die Resolution stimmten Russland und Norwegen. China enthielt sich. Der Block der lateinamerikanischen Staaten aus Brasilien, Argentinien, Chile und Mexiko unterstützte die Resolution.

 

Am heutigen letzten Tag der IWC-Tagung steht eine Abstimmung über einen von Japan eingebrachten Antrag zum Aussetzen des Walfang-Moratoriums an, für den jedoch keine Mehrheit absehbar war.

 

Japan argumentiert, dass der Walfang eine Tradition seiner Küstenbevölkerung ist und will diesen Einwohnern den kommerziellen Walfang erlauben. Am Dienstag hatten die 75 IWC-Mitglieder einstimmig Anträgen der USA und Russlands stattgegeben, eine Sondergenehmigung für den Walfang durch die indigenen Völker in den Arktisregionen um weitere fünf Jahre zu verlängern.

 

(Quelle AFP)

1 Kommentar 31.5.07 17:24, kommentieren